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Akkus

  • Akku-Diagnosetools

    Die folgenden Diagnosetools werden von unserer Technik zur Beurteilung eines Akkus eingesetzt. Durch diese Hilfsmittel lässt sich der Gesamtzustand der Akkus beurteilen die über längere Zeit gelagert wurden. Oft überraschen diese Ergebnisse, denn wenn die Lagerung sachgemäß in aufgeladenem Zustand und trockener Umgebung außerhalb des Laptops erfolgt, sind über sehr lange Zeiträume keinerlei Qualitätseinbußen festzustellen. Mit dem Tool BatteryMon können Sie z.B. sehen wie schnell Ihr Akku noch geladen wird und wie lange diese Ladung hält.

    Weitere Inforamtionen zu: BatteryMon
    Weitere Inforamtionen zu: AIDA64

  • Hat ein neuer Akku sofort volle Leistungskapazität?

    Neue Akkus werden in der Regel teilgeladen geliefert d.h. mit ca. 30% – 60% Ladung. Sie sollten vor dem ersten Gebrauch Vollständig aufgeladen werden.

    Siehe auch: Was muss ich bei einem neuen Akku beachten?

  • Warum ist ein 10,8 Volt Akku anstatt eines 11,1 Volt Akkus geliefert worden?

    Sie können diesen Akku ohne Probleme in Ihrem Notebook nutzen, da beide Nennspannungen des Lithium-Ionen Akkus kompatibel sind. Das Notebook kann sowohl mit einem 10.8V wie auch mit einem 11.1V Akku betrieben werden.

    Der Unterschied in der Nennspannung kommt zustande, da die Lithium-Zellen aus unterschiedlichen Kathodenmaterial gefertigt sind. Bei 3.6 Volt pro Zelle wird das Material Lithium-Cobaltdioxid verwendet und dies ergibt eine Nennspannung von 10.8 Volt. Hingegen bei 3.7 Volt pro Zelle wird Lithium-Mangandioxid verwendet und dies ergibt eine Nennspannung von 11.1 Volt.

    Das Gleiche gilt beim Unterschied der Nennspannung von 14,4 zu 14,8 Volt Akkus. Das Notebook kann dort ebenfalls mit 14.4V und 14.8V Akkus betrieben werden.

    10.8V/11.1V Akkus sind nicht immer mit 14.4V/14.8V Akkus kompatibel.

    Siehe auch: Wie viele Zellen hat ein Akku?

  • Warum steht auf der Verpackung ein anderes Notebookmodell oder eine abweichende Teilenummer?

    Die Hersteller können nicht immer alle Ersatzteilnummern auf die Akkus drucken welche durch ihn ersetzt werden. Das Gleiche gilt für die Notebookmodelle welche auf dem Lieferschein bzw. der Rechnung stehen, manche Akkus lassen sich in bis zu 50 verschiedenen Geräten einsetzen.

  • Warum wird der Akku nur bis 80% geladen?

    Die Battery Life Cycle Extension Funktion führt dazu, dass Samsung Akkus nur bis 80% geladen werden, dadurch soll eine längere Batterielebensdauer erreicht werden. Die Funktion lässt sich im BIOS an- und ausschalten.

  • Was ist eine Tiefenentladung?

    Bei einer Tiefentladung werden in der Regel die Zellen eines Akkus geschädigt und je nach verbauter Elektronik in Ihrem Akku, kann dieser danach nicht mehr geladen werden. Bei längerem Nichtgebrauch eines Akkus, sollte dieser vorher vollständig geladen werden damit es nicht zu einer Tiefenentladung kommt.

  • Was muss ich bei einem neuen Akku beachten?

    Neue Akkus werden in der Regel teilgeladen geliefert d.h. mit ca. 30% – 60% Ladung.

    • Der Akku muss vor dem ersten Gebrauch vollständig geladen werden.
    • Entladen Sie den Akku anschließend bis ca. 10% Restladung und laden Sie ihn erneut bis 100%. (beim Entladen können Sie ihr Notebook wie gewohnt nutzen)
    • Danach können Sie ihren Li-Ionen Akku wie gewünscht nutzen.

    Die heutigen Li-Ionen Akkus sind die am häufigsten verwendeten Energiespeicher und bieten eine hohe Energiedichte, gleichzeitig entfällt der „Memory-Effect“.

  • Welche Kapazitätsangabe gibt die Leistung des Akkus an?

    Die Hersteller drucken auf Akkus oft unterschiedliche Kapazitätsangaben und den diversen Standards zu entsprechen. Wir haben dies Anhand eines Acer Akkus kurz erklärt.

    1. Designkapazität: Dieser Wert gibt die maximal speicherbare Energie an. Die Angabe ist für Aussagen bzgl. der Laufzeit relevant.
    2. Nennkapazität: Gibt den theoretischen Wert des Akkus nach den in IEC-Standard 61951-2 normierten Bestimmungen an. Die Akkus verfügen danach noch über Restladung.
    3. CE-Leistung: Gibt den Wert an der nach den Anforderungen der EU-Verordnung 765/2008 ermittelt wurde, meistens die Nennkapazität.

    Falls Sie noch weitere Information zu diesem Thema wünschen, können Sie diese im Beitrag auf unserem Blog nachlesen.

  • Wie hoch ist die Selbstentladung bei einem Akku?

    Auch bei einem ausgeschalteten Notebook kann ein geringer Strom fließen, der nach längerer Zeit den Akku tiefenentlädt. Die Selbstentladung eines Akkus liegt bei ca. 0,5% – 1% pro Tag, dies kann dazu führen, dass der Akku vorzeitig altert und im schlimmsten Fall ist dieser defekt.

  • Wie lange dauert die Aufladung eines Akkus?
    • Grundsätzlich dauert eine Vollladung Ihres Akkus ca. 30% – 50% länger als eine Entladung. (Beispiel: Bei einer Akkulaufzeit von 2 Std. würde die Ladung ca. 2 Std. 48 min dauern wenn von 40% ausgegangen wird)
    • Bei 2200 mAh bis 4800 mAh Akkus geht man von einer Ladedauer von ca. 2 – 4 Std. aus.
    • Weiterhin ist die Dauer einer Vollladung kapazitätsabhängig, d.h. ein 2200 mAh Akku lädt nur halb solange als ein 4800 mAh Akku.
    • Es gibt auch Hochleistungsakkus z.B. mit 6000 mAh, 6600 mAh, 7200 mAh, und 9000 mAh welche dementsprechend eine längere Ladezeit benötigen. (z.B. braucht ein 6000 mAh Akku ca. 4,5 – 5 Std. bis er vollständig geladen ist)
  • Wie lange hält eine Akku Ladung?

    Generell ist das nur sehr schwer abzuschätzen. Die Laufzeit im Akkubetrieb hängt von sehr vielen Faktoren ab (CPU, Display, WLAN, Grafikchip).

    Üblicherweise kann man bei einem 15,6″ Notebook von ca. 20W Leistungsaufnahme im Akku-Betrieb ausgehen. Ein 17“ Notebook kann auch etwas mehr aufnehmen.

    Das bedeutet bei 60Wh reicht es für 3h. t = W/P = 60Wh/20W
    Die im Akku gespeicherte Energie kann wie folgt berechnet werden:

    W = U * i * t das ergibt für einen 6 Zellen Akku mit 4400 Ah 11.1V * 4.4Ah = 48.4 Wh
    Damit wären nach obigem Beispiel ca. 2.5h möglich.

    Die folgenden Punkte können Ihnen helfen die Akkulaufzeit zu verlängern:

    • Nutzen Sie die Energiespar-Optionen des Herstellers, dass Notebook benötigt nicht ständig die kompletten Ressourcen. Sie finden diese z.B. Unter Systemsteuerung – Energieoptionen
    • Reduzieren Sie immer die Helligkeit des Displays so weit wie möglich herunter. Die meiste Energie wird von einem zu hellen Display benötigt.
    • Schalten Sie die WLAN/Bluetooth-Verbindung an Ihrem Notebook aus, wenn diese nicht benötigt wird.
    • Trennen Sie externe Geräte wie z.B. externe Festplatten vom Notebook, wenn Sie diese nicht benötigen.
    • Deaktivieren Sie alle nicht benötigten Tools und Programme die evtl. im Hintergrund laufen.
  • Wie lange ist die Lebensdauer eines Akkus?

    Die Lebensdauer bei Li-Ionen Akkus ist begrenzt und variiert je nach Nutzungsverhalten zwischen 1-3 Jahren (ca. 500-1000 Ladezyklen).

    Siehe auch: Wie pflege und lade ich meinen Akku richitig?

  • Wie pflege und lade ich meinen Akku richtig?
    • Wenn Sie ihr Notebook hauptsächlich mit Netzteil betreiben, sollten Sie Ihren Akku entfernen und bei Seite legen, dies spart Ladezyklen. Nach spätestens ein-zwei Monaten laden Sie Ihn wieder auf.
    • Achten Sie darauf, dass Sie den Akku nicht vollständig entladen, da dies zu einer „Tiefenentladung“ führen kann, wodurch sich der Akku nicht mehr laden lässt. Bei min. 5-7 % Restkapazität können Sie den Akku wieder aufladen.
    • Laden Sie Ihren Akku wenn möglich im ausgeschalteten Notebook auf, da die optimale Temperatur für Akkus laut Hersteller zwischen 10 und 30 Grad Celsius liegt. Die Temperatur eines eingeschalteten Notebooks überschreitet in der Regel die 30 Grad Celsius Marke.
    • Wenn Sie mehrere Akkus besitzen, benutzen Sie diese einfach abwechselnd.
    • Nach längerer Lagerung bzw. Erstbenutzung benötigt ein Akku etwas 2-3 vollständige Ladevorgänge, bevor er seine volle Kapazität wieder erreicht hat.
    • Vermeiden Sie hohe Temperaturen wie z.B. durch direkte Sonneneinstrahlung, Lagerung in einem heißen Auto etc. (hohe Temperaturen beschleunigen die Selbstentladung und Alterung Ihres Akkus)
    • Li-Ionen Akkus haben ca. 500-1000 Ladezyklen. Jeder Bootvorgang oder Ein-/Ausschalten mit angestecktem Netzteil ist ein Ladezyklus (auch wenn der Akku eigentlich nicht geladen werden muss). Aus diesem Grund empfehlen wir unseren Kunden den Akku (wenn möglich) zu entfernen oder den alten Akku einzulegen, wenn das Notebook längere Zeit nur am Netz betrieben wird

    Die Hersteller integrieren in die neueren Notebooks Akkuschutzfunktionen um eine möglichst lange Akkulebensdauer zu Gewährleisten.

    z.B. bei Samsung (teilweise auch bei Sony): Samsung Battery Life Cycle Extension Funktion

    Die Funktion führt dazu, dass Samsung Akkus nur bis 80% geladen werden, dadurch soll eine längere Batterielebensdauer erreicht werden. Die Funktion wird im BIOS des Notebooks eingestellt.
    Der sogenannte ? Memory-Effekt ?des Li-Ionen-Akkus ist für den normalen Umgang mit Laptop, Smartphone oder Tablet zu vernachlässigen. Komplette Vollladung nach kompletter Entladung ist also nicht notwendig.

    Für Apple-Geräte gilt sogar das Gegenteil: Empfehlenswert ist es, den Ladezustand des Akkus stets im Bereich zwischen 20% und 80% zu halten. Der Grund dafür ist die relative Empfindlichkeit von Li-Ionen-Akkus gegen Überladung auf der einen und Tiefenentladung auf der anderen Seite. Viel falsch machen kann man aber auch hier nicht, denn alle Geräte verfügen über eine Steuerelektronik, die somit quasi die ?Akku-Pflege? übernimmt. Im Fall von Apple bedeutet das zum Beispiel, dass sich der Ladevorgang bei etwa 80% Ladezustand verändert: Vorher wird der Energiespeicher so schnell wie möglich gefüllt, ab dieser Grenze folgt die sogenannte ?Erhaltungsladung?. Diese ist deutlich langsamer, schont aber den Akku und erhöht somit vollautomatisch seine Lebensdauer.

    Nicht gut ist allerdings ein tagelanger Anschluss an das Stromnetz; der Entladevorgang, also das Bewegen der Lithium-Ionen, sollte immer wieder mal von Statten gehen.

  • Wie viele Zellen hat ein Akku?

    Wichtig ist die Zellenzahl eigentlich nicht, da nur die Kapazität bzw. die Spannung über die Leistungsfähigkeit eine Aussage treffen.

    Trotzdem hier die Zusammenhänge: Akkus werden mit 4, 6, 8, 9 und 12 Zellen angeboten.

    Üblicherweise wird die Zellenzahl nicht angegeben lässt sich aber relativ einfach aus den techn. Daten ableiten.

    Bei 10.8V Akkus sind 3 Zellen in Reihe geschaltet es lassen sich auf diese Art also nur Packs mit einem Vielfachen von 3 Zellen bauen

    Bei 14.8V Packs sind entsprechend 4 Zellen in Reihe es lassen sich also nur Packs mit einem Vielfachen von 4 Zellen bauen.

    Zellen haben heute eine Kapazität von 2200mAh oder 2400mAh selten 2600mAh

    Ein paar Beispiele für 3er Packs:

    • 2200mAh Zellen 11.1V 4400mAh = 46Wh (6 Zellen)
    • 2200mAh Zellen 11.1V 6600mAh = 73Wh (9 Zellen)

    Ein paar Beispiele für 4er Packs:

    • 2200mAh Zellen 14.8V 4400mAh = 65Wh (8 Zellen)
    • 2200mAh Zellen 14.8V 6600mAh = 97Wh (12 Zellen)

    Als Faustformel gilt: 60Wh reichen für etwa 3h

    Laut der Datenblätter der Hersteller können die 4 Zellen und 3 Zellen Akkus untereinander getauscht werden. z.B. wird ein 3 Zellen-Akku durch einen 4 Zellen-Akku ersetzt. Die Erfahrung hat allerdings gezeigt, dass dies bei vielen Herstellern nicht nicht möglich ist. Die Akkus werden nicht erkannt oder sie werden entladen aber nicht wieder aufgeladen. Ein Schaden am Notebook kann dabei allerdings nicht entstehen, da die Ladeelektronik die unterschiedlichen Spannungsstärken verarbeiten kann.

    Siehe auch: Wie lange hält eine Akku Ladung?

    Siehe auch: Warum ist ein 10,8 Volt Akku anstatt eines 11,1 Volt Akkus geliefert worden?

  • Wohin mit meinem alten oder defektem Akku?

    Batterien und Akkus dürfen nicht wie herkömmlicher Unrat entsorgt werden, da sie Stoffe wie Quecksilber und Blei enthalten, sondern müssen an den dafür vorgesehenen Stellen z.B. im Handel oder an den kommunalen Sammelstellen zurück gegeben werden.

    Batterieverordnung

Allgemein

Arbeitsspeicher

  • Kann ich auch andere Speichermodule in mein Notebook verbauen, als den schon installierten Arbeitsspeicher?

    Sie können Arbeitsspeicher von anderen Herstellern verbauen, Sie sollten nur darauf achten das es sich um den gleichen Arbeitsspeicher handelt wie Ihr alter Speicher.

    Bsp. Wenn Sie momentan einen DDR2 Arbeitsspeicher mit einer Taktfrequenz von 400 MHz in Ihrem Notebook haben, muss es auch wieder ein DDR2 Arbeitsspeicher sein. Was die Taktfrequenz Ihres Speichers betrifft können Sie auch einen Speicher mit einer höheren Taktfrequenz installieren. In unserem Bsp. statt 400 MHz dann 533 MHz. Die Taktfrequenz sollte aber nicht niedriger sein.

  • Kann ich meinen Arbeitsspeicher selber auswechseln?

    Grundsätzlich können Sie ihren Arbeitsspeicher selbst ausbauen, dies erfordert lediglich ein wenig technisches Know How und evtl. eine Aus/Einbauanleitung.

    Wir empfehlen Ihnen aber dies von einem Techniker durchführen zu lassen.

    Es gibt Notebookmodelle bei denen sich der Arbeitsspeicher auf der Rückseite des Notebooks befindet und Modelle bei denen sich der Arbeitsspeicher unter der Tastatur befindet oder beides.

    Ein/Ausbauanleitung unter der Tastatur

    Ein/Ausbauanleitung Unterseite des Notebooks

  • Mein Windows stürzt ab und bringt ständig Bluescreens, ist mein Arbeitsspeicher defekt?

    Das Abstürzen Ihres Betriebssystems kann mehrere Ursachen haben, allerdings sind Bluescreens oft ein deutliches Anzeichen für einen defekten Arbeitsspeicher. Auch Fehlermeldungen beim Windowsstart wie „pci.sys“ konnte nicht gefunden werden, deuten auf Fehler in Ihrem Arbeitsspeicher hin.

    Sie können Ihren Arbeitsspeicher mit Hilfe eines „Memory Tests“ auf Fehler überprüfen. Einen solchen Test finden Sie auf jeder Ubuntu CD unter „Memtest“.

    Alternativ können Sie ihr Notebook zu einem Notebooktechniker bringen um festzustellen ob Ihr Speicher defekt ist.

    Auf www.ubuntu.com können Sie sich ein Image dieser CD herunter laden und auf eine CD brennen, wenn Sie dann beim Bootvorgang von „CD starten“, können Sie diesen „Memtest“ durchführen.

  • Warum zeigt mein Notebook weniger Arbeitsspeicher an, als ich installiert habe?

    Dass nicht der gesamte Arbeitsspeicher angezeigt wird liegt daran das 32Bit Betriebssysteme nicht mehr als 4GB Speicher adressieren können, da anderen Hardwarekomponenten wie Grafikkarte etc. auch Arbeitsspeicher benötigen. Wenn man also 4GB Speicher in einem Notebook installiert hat, werden nicht die gesamten 4GB angezeigt.

    Mit einem 64Bit Betriebssystem können mehr als 4GB Arbeitsspeicher adressiert werden. Auch bei älteren Notebooks können evtl. mehr als 4GB Speicher verbaut werden, vorausgesetzt dass der Chipsatz in Ihrem Notebook dies unterstützt.

  • Welche Taktung hat mein Arbeitsspeicher?

    SD-RAM

    • SDRAM PC-66 | 66 MHz
    • SDRAM PC-100 | 100 MHz
    • SDRAM PC-133 | 133 MHz

    DDR1 DDR-SDRAM

    • DDR-200 PC-1600 | 100 MHz
    • DDR-266 PC-2100 | 133 MHz
    • DDR-333 PC-2700 | 166 MHz
    • DDR-400 PC-3200 | 200 MHz

    DDR2 DDR2-SDRAM

    • DDR2-400 PC2-3200 | 100 MHz
    • DDR2-533 PC2-4200 | 133 MHz
    • DDR2-667 PC2-5300 | 166 MHz
    • DDR2-800 PC2-6400 | 200 MHz
    • DDR2-1066 PC2-8500 | 266 MHz

    DDR3 DDR3-SDRAM

    • DDR3-800 PC3-6400 | 100 MHz
    • DDR3-1066 PC3-8500 | 133 MHZ
    • DDR3-1333 PC3-10600 | 166 MHz
    • DDR3-1600 PC3-12800 | 200 MHz
  • Welchen RAM-Speicher brauche ich für mein Notebook?

    Mit folgenden Tools können Sie auslesen welchen Speicher Sie für Ihr Notebook benötigen.

    Tools zum Auslesen und Überwachen Ihres Systems:

    AIDA (Download unter www.lavalys.com)

    CPUZ (Downlaod unter www.cpu-z.de)

    Alternativ können Sie ihren Arbeitsspeicher ausbauen um in Erfahrung zu bringen welcher Speicher verbaut wurde. Dazu müssen Sie ihr Notebook aufschrauben.

    Hierzu folgende Ausbauanleitungen:

    Ein/Ausbauanleitung unter der Tastatur

    Ein/Ausbauanleitung Unterseite des Notebooks

    Wenn Sie ihren Arbeitsspeicher ausgebaut haben, können Sie eventuell auf dem Etikett ablesen welchen Arbeitsspeicher Sie benötigen. Sollte kein Etikett vorhanden sein oder nicht eindeutig erkennbar sein um welchen Arbeitsspeicher es sich handelt, bleibt Ihnen noch die Möglichkeit über die oben genannten Tools die richtigen Werte auszulesen oder Ihr Notebook zu einem Fachmann zu bringen.

  • Wie viel Arbeitsspeicher passt in mein Notebook?

    Wie viel Arbeitsspeicher in Ihr Notebook passt hängt von mehreren Faktoren ab.

    Grundsätzlich ist es abhängig von Ihrem Notebookmodell, welcher Chipsatz verbaut wurde und wie viele Speicherslots Ihr Notebook zur Verfügung hat.

    Auch Ihr Betriebssystem spielt eine wesentliche Rolle dabei wie viel Arbeitsspeicher verbaut werden kann.

    Siehe auch: Warum zeigt mein Notebook weniger Arbeitsspeicher an, als ich installiert habe?

  • Wo kann ich nachschauen wie viel Arbeitsspeicher in meinem Notebook installiert ist?

    Windows 7

    Unter Windows 7 können Sie mit einem Rechtsklick auf den Arbeitsplatz und dort unter Eigenschaften nachschauen wie viel Arbeitsspeicher in Ihrem Notebook installiert ist.

    Alternativ können Sie auch unter StartSystemsteuerungSystem und SicherheitArbeitsspeicher und Prozessorgeschwindigkeit anzeigen nachschauen.

    Windows XP

    Unter Windows XP können Sie mit einem „Rechtsklick auf den Arbeitsplatz“ und dort unter EigenschaftenAllgemein nachschauen wie viel Arbeitsspeicher in Ihrem Notebook installiert ist.

    Alternativ können Sie unter StartSystemsteuerungSystemAllgemein nachschauen.

Display

  • Kann ich mein Notebookdisplay selbst ausbauen?

    Mit ein wenig technischem „Know How“ und einer für Ihr Notebook entworfenen Ausbauanleitung wäre es möglich ein Display selbst auszubauen.

    Wir empfehlen Ihnen dies aber von einem Techniker durchführen zu lassen!

    Hier ein beispielhaftes Demontagevideo:

    Notebook Display Reparatur / Tausch / TFT LCD wechseln am Laptop

  • Mein Display flackert, brauche ich ein neues Display?
    • In den meisten Fällen deutet ein Flackern darauf hin, dass Ihr Display kaputt ist.
    • In Ausnahmefällen kann das Flackern durch einen Schaden am Displaykabel hervorgerufen werden, dann muss Ihr Display nicht getauscht werden.
  • Mein Display hat Streifen

    Senkrechte oder waagrechte Streifen im Display sind fast immer ein Zeichen für einen Display Schaden.

    Ein Indiz für einen Displayschaden ist auch wenn diese Streifen beim Druck auf das Display verschwinden oder wieder sichtbar werden.

    Solche Fehler lassen sich nicht reparieren, das Display muss getauscht werden.

  • Mein Display ist sehr dunkel

    Dies ist ein sehr häufiger Fehler. Das Display ist fast schwarz man kann aber ganz leicht im Hintergrund den Desktop erkennen. Dies ist ein Zeichen dafür dass Komponenten der Display Beleuchtung ausgefallen sind.

    Die Ursachen hierfür können vielfältig sein.

    Hier eine Rangliste der Fehler:

    1. Inverter defekt
    2. CCFL Röhre defekt
    3. Kabelbruch im Inverter-kabel
    4. Display Schalter (LID Switch) defekt oder hängt
    5. Mainboard Schaden

    Diagnose:

    Defekte Inverter werden in der Regel getauscht. Die Reparatur lohnt sich nur in Einzelfällen.

    Defekte CCFL Röhren passieren vor allem nach einem Sturz. Bei einigen Geräten kann man beim Start einen Rot-Stich erkennen. Dies ist immer ein Zeichen für eine ausgebrannte CCFL. Üblicherweise wird das Display dann komplett getauscht. Es reicht einfach eine andere Lampe z.B. aus einem gebrochen Display anzustecken um diesen Fehler zu diagnostizieren.

    ACHTUNG: Der Lampen Anschluss führt 600V.. 1000V. Stromschläge sind da sehr schmerzhaft. Die Hochspannungsseite kann nicht mit normalen Mess-Mitteln getestet werden.

    Inverter-Kabel lassen sich mit einem einfachen Durchgangsprüfer testen. Sofern Ersatzteile verfügbar sind wird getauscht ansonsten repariert.

  • Welche Displays sind mit meinem Notebook kompatibel?

    Grundsätzlich sind nur die Displays kompatibel, die genau zu Ihrem Notebook passen.

    • Es gibt TFT´s mit unterschiedlicher Hintergrundbeleuchtung wie CCFL und LED d.h. wenn Sie ein Display mit LED Hintergrundbeleuchtung in Ihrem Notebook haben, passt auch nur ein solches wieder rein. Dasselbe gilt auch für CCFL Displays.
    • Auch müssen Größe und Auflösung stimmen damit das Display passt.(z.B. kann man in ein 15 Zoll Notebook auch nur ein 15 Zoll Display verbauen) Das gleich gilt für die Auflösung des Displays.(bei manchen Notebookdisplays kann die Auflösung variieren, ist allerdings modellabhängig und sollte vorher mit dem Hersteller abgesprochen werden)
    • Man unterscheidet auch nach matt oder glänzend, welchen Typ Display Sie für Ihr Notebook bevorzugen hängt lediglich von der Verfügbarkeit ab.
  • Wie kann ich die Displaygröße an meinem Notebook abmessen?

    Ein Notebookdisplay bzw. Displays im Allgemeinen werden in Zoll abgemessen, dabei misst man die sichtbare Diagonale des Displays in Zentimetern und teilt diese durch Zoll.(sichtbare Diagonale des Displays reicht aus um die Größe des Displays zu bestimmen, das Display ragt noch einige Millimeter hinter den Rahmen Ihres Notebooks, welche zur Bestimmung der Displaygröße nicht relevant sind)

    1 Zoll entspricht 2,54 cm. (d.h. bei einer sichtbaren Bildschirmdiagonale von 48 cm ergibt sich eine Displaygröße von 19 Zoll, also 48 cm / 2,54 cm = 18,897 Zoll und unter Berücksichtigung der nicht sichtbaren Millimeter hinter dem Displayrahmen sind es 19 Zoll)

  • Wo kann ich die Displayteilenummer ablesen?

    Die Teilenummer finden Sie auf der Rückseite Ihres Displays. Dafür ist allerdings der Ausbau Ihres Displays erforderlich, siehe auch: Kann ich mein Notebookdisplay selbst ausbauen?

  • Woher weiß ich welches das passende Display für mein Notebook ist?
    • Durch Abmessen der sichtbaren Bildschirmdiagonale Ihre Displays können Sie die Größe ermitteln, welche relevant ist für die Suche nach einem passenden Display.
    • Die sichtbare Diagonale des Displays reicht aus um die Größe des Displays zu bestimmen, das Display ragt noch einige Millimeter hinter den Rahmen Ihres Notebooks, welche zur Bestimmung der Displaygröße nicht relevant sind.
    • 1 Zoll entspricht 2,54 cm. (d.h. bei einer sichtbaren Bildschirmdiagonale von 48 cm ergibt sich eine Displaygröße von 19 Zoll, also 48 cm / 2,54 cm = 18,897 Zoll und unter Berücksichtigung der nicht sichtbaren Millimeter hinter dem Displayrahmen sind es 19 Zoll)
    • Auch können Aufkleber auf Ihrem Notebook Informationen über Ihr Display enthalten, bitte kontrollieren Sie diese vor dem Ausbau Ihres Displays. Sollten keine vorhanden sein, gibt nur die Teilenummer mehr Auskunft über Ihr Display.
    • Mit der Teilenummer können Informationen über Auflösung wie xga, wxga usw. Ihres Displays ermittelt werden. Dafür ist allerdings der Ausbau Ihres Displays erforderlich, siehe auch: Kann ich mein Notebookdisplay selbst ausbauen?
    • Die Teilenummer finden Sie auf der Rückseite Ihres Displays.
  • Woran erkenne ich einen Pixelfehler an meinem Display?

    Bei der Produktion eines Anzeigegerätes kann es im Fertigungsprozess zu Pixelfehlern kommen. Es handelt sich hierbei um fehlerhafte Schaltelemente, die entweder kein Licht durchlassen (d.h. immer schwarzes Pixel), immer Licht durchlassen (d.h. immer weiß leuchtendes Pixel) oder farbig leuchten (d.h. fehlerhafte Subpixel, immer schwarz oder immer rot, grün, blau leuchtend). Solche Fehler lassen sich durch die hohe Vielzahl der Schaltelemente kaum vermeiden. Hersteller ordnen ihre Displays deshalb in Pixelfehlerklassen I bis IV nach ISO 13406-2 ein. (wobei IV dann die schlechteste und II der Standard ist) Überschreitet ein Display diese Grenzwerte, ist der Hersteller verpflichtet das Gerät umzutauschen.

Festplatten

  • Das Betriebssystem zeigt mir die neue Festplatte nicht an?

    Fabrikneue Festplatten werden unpartitioniert ausgeliefert, der Anwender kann selbst bestimmen wie die Festplatte partitioniert werden soll. Wenn eine Festplatte noch nicht formatiert ist, kann der Windows Explorer diese nicht erkennen und zeigt sie deshalb nicht an. Nach der Formatierung bzw. Partitionierung wird diese dann unter Ihrem Arbeitsplatz angezeigt.

    Siehe auch FAQ Beitrag: Wie kann ich eine Festplatte formatieren bzw. partionieren?

  • Festplatten-Tools

    Die Notebooktechnik verwendet für die Überprüfung der Festplatten die folgenden Tools

    • CrystalDiscInfo (Freeware)
      Das Tool liefert alle möglichen Daten rund um die Festplatte unter anderem auch die Anzahl der Betriebsstunden und die S.M.A.R.T. Werte. („Was ist S.M.A.R.T. und wofür ist es gut?“)

    Mehr Infos zu CrystalDiscInfo

    • HD-Tune Pro (Shareware)
      Dieses Tool bietet einen sehr guten Sektorentest. Das detaillierte Ergebnis wird grafisch ausgegeben.

    Mehr Informationen zu HD-Tune Pro

    Bei einzelnen defekten Sektoren, lassen sich die Daten auf die neue Festplatte überspielen/klonen, hierfür verwendet unsere Technik die Programme:

    • Norton Ghost
    • Acronis True Image
    • Paragon Disc Manager

    Beim Einbau einer Samsung SSD können Sie auch das Samsung eigene Tool Magician für die Migration der Daten verwendet. Dieses ist im Lieferumfang unserer Samsung SSD’s enthalten.

  • Ich habe eine S-ATA-Festplatte in mein Notebook eingebaut und möchte Windows XP installieren, allerdings wird diese nicht erkannt?

    Dadurch das Windows XP keine S-ATA Laufwerke unterstützt wird Ihre Festplatte nicht erkannt, d.h. Ihre Festplatte ist nicht defekt. Sie müssen lediglich im BIOS den S-ATA-Mode ausschalten. (auch AHSCI off oder IDE-Mode genannt)

    Andere Betriebssysteme wie Windows Vista, 7, 8 oder 8.1 unterstützen S-ATA standartmäßig.

    Auch kann man mit Hilfe des Programms „nlite“ in eine bestehende Windows CD die S-ATA Treiber integrieren. Sie können auch eine Windows XP CD mit integriertem Service Pack 3 nehmen, dort sind die S-ATA Treiber mit dabei.

    Unter dem folgenden Link können Sie das Programm „nlite“ zum erstellen einer eigenen Windows CD herunterladen: http://www.nliteos.com

  • Sind die S-ATA Standards Kompatibel?

    Die S-ATA Standards sind untereinander kompatibel. Sie können z.B. eine S-ATA II Festplatte an einen S-ATA III Controller anschließen. Es gibt bei einigen Herstellern allerdings auch Ausnahmen, Notebookmodelle welche mit einem VIA-Controller ausgestattet sind wie z.B. das Fujitsu Amilo M 1437G unterstützen die verschiedenen Standards nicht.

    Siehe auch FAQ Beitrag: Wo liegt der Unterschied zwischen P-ATA (IDE), S-ATA, S-ATA II, S-ATA III und SSD?

  • Was ist S.M.A.R.T. und wofür ist es gut?

    Um die Zuverlässigkeit von Festplatten und die Datensicherheit zu erhöhen haben Festplattenhersteller die „Self-Monitoring Analysis and Reporting Technology“ (kurz S.M.A.R.T.) entwickelt. Damit können wichtige Betriebsparameter wie Temperatur, Betriebsstunden, aufgetretene Lesefehler etc. von Festplattenlaufwerken überwacht und ausgelesen werden.

  • Welche Festplatte kann ich in mein Notebook einbauen?

    Es muss darauf geachtet werden, dass eine Festplatte gewählt wird, die den gleichen Schnittstellen-Typ und Formfaktor bzw. Bauhöhe hat. Was Speicherkapazität und Hersteller betrifft, gibt es keine Einschränkungen beim Kauf einer neuen Festplatte.

    Bei 2,5 Zoll Festplatten wird unterschieden zwischen SATA und PATA, mit den Bauhöhen 7mm, 9,5mm und 15mm. SSD’s gibt es sowohl mit 2,5 Zoll (7mm Bauhöhe) als auch mit den Formfaktoren mSATA oder M.2.

  • Welches Dateisystem ist für mich das Richtige?

    Gängige Formate für Festplatten sind beispielsweise:

    • FAT 16, FAT 32 (Windows 95, 98, ME, XP)
    • NTFS (Windows NT, 2000, XP, Vista, 7, 8, 8.1)
    • EXT 2 (Linux)
    • HFS, HFS+ (Apple Macintosh)

    Mittlerweile wird unter Windows NT, XP, 2000, Vista, 7, 8, 8.1 meist eine NTFS Formatierung verwendet.

    Heutzutage werden kaum noch Dateisysteme wie FAT 16 oder FAT 32 für Windows Betriebssysteme verwendet. Diese finden Sie noch bei USB-Sticks oder Speicherkarten.

  • Wie kann ich die Sicherheit meiner Daten gewährleisten und einem Festplattencrash vorbeugen?

    Wie in dem FAQ-Beitrag Was ist S.M.A.R.T. und wofür ist es gut? beschrieben ist, ist S.M.A.R.T. auch (Self Monitoring, Analysis and Reporting Technology) ein Industriestandard welcher in Festplatten verbaut wird, um eine ständige Überwachung von Betriebsparametern wie z.B. Temperatur, Betriebsstunden, aufgetretene Lesefehler usw. zu gewährleisten. Dadurch können schon frühzeitig eventuelle Defekte erkannt und ein Festplattencrash vermieden werden. Hierzu orientiert sich das Programm an herstellerspezifischen Angaben und kann bei zu großen Abweichungen dieser Angaben Alarm schlagen.

    Diese Funktion muss im BIOS Ihres Notebooks oder mit einer entsprechenden Software eingestellt werden.

    Da ein Festplattencrash trotz sorfältiger Überwachung nie ganz ausgeschlossen werden kann, ist es deshalb noch wichtiger Daten zu sichern um einen Datenverlust zu verhindern. Sie können sich z.B. eine externe USB-Festplatte kaufen um Ihre Daten wie z.B. Rechnungen in digitaler Form, eigen gedrehte Videos, Musikdateien etc. auf diese zu kopieren. Dies sollten Sie dann in regelmäßigen Abständen vornehmen, um eine redundante Datensicherheit zu bekommen.

    Einen Datenrettung von defekten Festplatten ist sehr kostenaufwendig und vor allem nicht immer möglich. Gerade in Notebooks werden Festplatten in äußerstem Maße beansprucht, sie werden höheren Temperaturen ausgesetzt und leiden mehr unter Erschütterungen als in herkömmlichen Desktop-PC’s. Deshalb ist ein richtiger Umgang mit einem Notebook ein wesentlicher Aspekt um eine höhere Datensicherheit/Laufzeit einer Festplatte sowie allen anderen Komponenten zu gewährleisten.

    Dadurch, dass die Bauweise eines Notebooks sehr wenig Platz für einzelne Komponenten wie Festplatte, Grafikkarte, Arbeitsspeicher etc. vorsieht, mangelt es meist an einer ausreichenden Kühlung dieser Komponenten. Die Kühlleistung kann mit einer Notebook-Kühlerunterlage wesentlich verbessert werden und somit für mehr Sicherheit sorgen.

    Auch sollten Sie darauf achten Ihr Notebook im laufenden Betrieb vorsichtig zu bewegen und vor zu starken Erschütterungen zu schützen. Da Festplatten mechanisch funktionieren in dem die Leseköpfe sich über den sich rotierenden Magnetscheiben in minimalstem Abstand bewegen, könnten Erschütterungen zu einem „Headcrash“ führen da die Leseköpfe auf die Magnetscheiben aufschlagen.

  • Wie kann ich eine Festplatte formatieren bzw. partitionieren?

    In der Datenträgerverwaltung Ihres Betriebssystems können Sie Festplatten formatieren bzw. verwalten und neue Partitionen erstellen.

    Die Datenträgerverwaltung finden Sie mit einem Rechtsklick auf den Arbeitsplatz und dort unter Verwalten, jetzt sollten Sie den Menupunkt Datenträgerverwaltung im linken Navigationsmenu sehen.

    Unter dem Menupunkt Datenträgerverwaltung werden jetzt die Datenträger, also Ihre Festplatten angezeigt. Beim ersten Start der Datenträgerverwaltung mit einer noch nicht initialisierten (vorbereiteten) Festplatte erscheint der Assistent zur Initialisierung Ihrer neuen Festplatte. Nach dem initialisieren wird der Speicherplatz Ihrer neuen Festplatte als nicht Zugeordnet angezeigt. (erkennt man daran, dass diese Festplatten/Partitionen schwarz markiert sind und nicht blau wie es der Fall bei formatierten Festplatten ist) Mit einem Rechtsklick auf diesen nicht zugeordneten Bereich können Sie diesen dann formatieren bzw. partitionieren.

  • Wie wird eine Festplatte eingebaut und was sollte dabei beachtet werden?

    Um eine Festplatte auszubauen bzw. zu wechseln können Sie sich folgende Einbauanleitungen ansehen:

    Ein/Ausbau einer IDE Festplatte

    Ein/Ausbau einer SATA Festplatte

    Ein/Ausbau einer SSD Festplatte

    Bitte beachten Sie beim Wechsel Ihrer Festplatte auch den Adapter an Ihrer alten Festplatte mit zu wechseln. Ein Festplattenwechsel ist mit äußerster Vorsicht durchzuführen, da Sie sich sonst die Adapter oder Steckverbindungen am Mainboard abreißen.

    Hier können Sie einen Reparaturbericht unserer Notebooktechnik von einer gebrochenen SATA Anschlussbuchse lesen.

  • Wo liegt der Unterschied zwischen P-ATA (IDE), S-ATA, S-ATA II, S-ATA III und SSD?

    Der Unterschied liegt Grundsätzlich in der Anschlussart und der Übertragungsgeschwindigkeit.

    • P-ATA/IDE (IDE 100/133) Parallelanschluss welcher eine Übertragungsrate bis zu 1 Gbit ermöglicht.(theoretisch 100 MB – 133 MB/pro Sekunde)

    • S-ATA (SATA 150) Serieller Anschluss, welcher eine Übertragungsrate bis zu 1,5 Gbit ermöglicht (theoretisch 150 MB/pro Sekunde)
    • S-ATA II (SATA 300) Serieller Anschluss, welcher eine Übertragungsrate bis zu 3,0 Gbit ermöglicht. (theoretisch 300 MB/pro Sekunde)
    • S-ATA III (SATA Revision 3.0) Serieller Anschluss, welcher eine Übertragungsrate bis zu 6,0 Gbit ermöglicht. (theoretisch 600 MB/pro Sekunde)
    • SSD (Solid State Drive) Serieller Anschluss, welcher eine Übertragungsrate bis zu 6,0 Gbit ermöglicht. (theoretisch 100 – 1400 MB/pro Sekunde)

Grafikkarten

  • Kann ich an meinem Notebook die Grafikkarte austauschen, aufrüsten oder upgraden?

    Es gibt drei verschiedene Arten von Grafikkarten bzw. Grafikchips (GPU´s) in Notebooks:

    1. Externe, diskrete Grafikkarte (seperate im Notebook gesteckte Grafikkarte)
    2. Interne, diskrete Grafik (die GPU ist auf das Mainboard gelötet – onboard)
    3. Interne, integrierte Grafik ( die GPU ist im Chipsatz integriert – keine seperate GPU, bei Intel z.B. UMA Grafik)

    Acer Aspire 8930G

    Quanta TW3

    MSI PR620 (MS-1644)

    Bei der ersten Variante ist der Austausch einer Grafikkarte in der Regel kein Problem, da das Mainboard nicht demontiert werden muss. Bei den beiden anderen Varianten kann man den Grafikchip nur dann ersetzen, wenn man den Chip mit einem sehr aufwendigen Verfahren an einer BGA-Lötstation repariert, nachlötet oder tauscht. Dazu muss allerdings das komplette Mainboard ausgebaut werden.

    Ein Upgrade auf eine bessere Grafikkarte ist nicht so einfach wie in einem Desktop-PC aufzuwerten, bei dem man die neue, genormte Grafikkarte einfach in den PCI-Express bzw. AGP-Slot stecken kann. Es ist nur mit einem MXM 1, 2, 3 oder HE Slot (Mobile PCI Express Modul) von NVidia möglich. Der von ATI entwickelte Axiom Steckplatz konnte sich nicht durchsetzen, worauf ATI auch Grafikkarten für den MXM Slot entwickelte.

    Laptop Hersteller wie Dell, Toshiba und auch Asus entwerfen eigene Grafikkarten Steckplätze für externe Grafikkarten. Eine Notebook Reperatur ist hier nicht zwingend notwendig, die Grafikkarte kann hier auch einfach ersetzt werden.

    Empfehlenswert ist das Aufrüsten der Grafikkarte im Notebook nicht, da die Kühlleistung gegenbenenfalls nicht ausreichend ist und es oft Probleme gibt mit dem nicht kompatiblen Grafikbios und der Bauhöhe einzelner Bauteile gibt.

    Beispiele gesteckter Grafikkarten für den MXM Steckplatz:

    NVidia GeForce Go 7600, NVidia GeForce Go 6800, NVidia GeForce Go 6800M GS/GT, NVidia GeForce Go 8400 G/GS, ATI Mobility Radeon X1800, ATI Mobility Radeon X1600, ATI Mobility Radeon 9000

    In der folgenden Einbaunleitung können Sie sehen wie man eine gesteckte Grafikkarte austauscht:

    Grafikkarten Tausch (Beispielmodell: Fujitsu Siemens Amilo M348G)

    Hier finden Sie zahlreiche externe Grafikkarten (gesteckte Grafikkarten).

Inverter

  • Kann ich den Inverter selbst tauschen?

    Mit ein wenig technischem „Know How“ und einer für Ihr Notebook entworfenen Ausbauanleitung wäre es möglich den Inverter selbst auszubauen.

    ACHTUNG: Am Inverter-Ausgang liegen ca. 600-1000 Volt Hochspannung an, dass Gerät darf beim Austausch auf keinen Fall in Betrieb sein. Der Akku und das Netzteil müssen ausgebaut und abgesteckt sein.

  • Was macht der Inverter eigentlich?

    Der Inverter ist für den Start und Betrieb der CCFL-Röhre zuständig, ähnlich wie bei einer Leuchtstoffröhre. Er wandelt die anliegenden 12 Volt in 1000 Volt Zündspannung und 600 Volt Brennspannung um. Der Inverter ist ausschließlich für die Beleuchtung zuständig!

  • Wie kann ich feststellen, dass der Inverter defekt ist?

    Es handelt sich meistens um einen Inverter Defekt, wenn der Bildschirm schlagartig aus geht und sich dieser Zustand auch nicht mehr bessert. Nach einem Sturz, Rot-Stich, Flackern oder Helligkeitsschwankungen ist nicht der Inverter defekt, sondern eher die CCFL-Röhre. Ein 2-Röhren Inverter geht nur selten kaputt. In diesen Fällen ist sehr oft eine der Röhren defekt. Eine Schutzschaltung auf dem Inverter verhindert dann den Beleuchtungsstart.

  • Wie testet man ob das Inverter-Kabel defekt ist?

    Inverter-Kabel lassen sich mit einem einfachen Durchgangsprüfer testen. Sofern Ersatzteile verfügbar sind wird getauscht ansonsten repariert.

Netzteile

  • Ich habe ein 65 Watt Netzteil, kann ich auch ein 90 Watt Netzteil verwenden?

    Ja, Sie können ein Netzteil mit mehr Leistung verwenden, jedoch sollte Sie darauf achten, dass die angegebene Spannung (Volt) die gleiche ist, bzw. maximal 1 Volt abweicht. D.h. wenn Ihr altes Netzteil 19 Volt hatte sollte das neue Netzteil auch 19 Volt bzw. max. 20 Volt besitzen.

    Andersrum funktioniert dies allerdings nicht, Ihr neues Netzteil muss mindestens die gleiche Leistung (Watt) besitzen wie Ihr altes Netzteil.

  • Ich würde mein Laptop gerne im Auto verwenden, welches Netzteil brauche ich dazu?

    Um Ihren Laptop in einem Fahrzeug betreiben zu können brauchen Sie einen Car-Adapter, welcher die Boardspannung Ihres Fahrzeugs von 12 Volt auf 19 Volt Gleichspannung umwandelt.

    Sollte für Ihren Laptop kein Car-Adapter verfügbar sein, können Sie alternativ auch einen Wechselrichter verwenden. Dieser erzeugt aus der Gleichspannung Ihres Fahrzeugs die für Ihr Notebooknetzteil erforderliche Wechselspannung.

  • Kann ich mein altes Netzteil für mein neues Notebook verwenden?

    Ob Sie ihr altes Netzteil weiter verwenden können, hängt von drei Faktoren ab.

    • Ist der Stecker des neuen Netzteils mit dem alten identisch?
    • Hat das alte Netzteil die gleiche Leistung? (Watt)
    • Die Spannung (Volt) muss die gleiche sein, d.h. wenn Ihr neues Netzteil 19 Volt hatte muss Ihr altes Netzteil auch 19 Volt besitzen. (Abweichungen von 1 Volt liegen im Toleranzbereich)
  • Kann ich Netzteile von anderen Herstellern für mein Notebook verwenden?

    Grundsätzlich können Sie jeden beliebigen Hersteller verwenden, allerdings sollten Sie folgende Punkte beachten.

    Siehe auch: Kann ich mein altes Netzteil für mein neues Notebook verwenden?

    Auch Interesant: Ladeproblematik beim Samsung Galaxy Tablet Tab 3 lüftet Ladekabel-Geheimnis des Herstellers

  • Lädt mein Akku schneller mit einem Netzteil das mehr Leistung hat?

    Nein, da die Ladeschaltung im Notebook den Ladestrom bestimmt der am Akku ankommt, und nicht das Netzteil.

  • Mein Akku lädt nicht mehr, ist mein Netzteil kaputt?

    Sie können versuchen Ihr Notebook zu starten in dem Sie den Akku entnehmen und nur das Netzteil anschließen. Sollte Ihr Notebook wie gewöhnlich starten, können Sie ihr Netzteil ausschließen, dann liegt das Problem an einer anderen Komponente.

    Die Kontrollleuchte an Ihrem Netzteil (vorausgesetzt Ihr Netzteil besitzt eine solche Leuchte) sollte nach dem anschließen an den Strom durchgehend leuchten. Sollte sie dies nicht tun, ist davon auszugehen, dass Ihr Netzteil oder ein Kabel defekt ist.

  • Mein Netzteil verursacht Funken beim einstecken in die Steckdose, kann mein Notebook davon kaputt gehen?

    Nein, dadurch kann Ihr Notebook keinen Schaden nehmen, die entstehenden Funken kommen vom Einschaltstrom und sind typisch für Schaltnetzteile.

    Falls Sie unsicher sind, haben Sie die Möglichkeit erst Ihr Netzteil an den Strom anzuschließen bevor Sie es an Ihr Notebook schließen.

  • Mein Netzteil wird ziemlich heiß, ist das normal?

    Netzteile unterliegen bestimmten Spezifikationen und können durchaus bis 50° Grad warm werden. Die Temperaturentwicklung hängt davon ab, ob Sie über einen längeren Zeitraum mit Ihrem Notebook arbeiten und währenddessen Ihr Akku geladen wird. Wenn Sie ihr Netzteil anfassen können ohne sich dabei die Hände zu verbrennen, können Sie davon ausgehen das die Temperatur noch im Rahmen der Spezifikation liegt. Wichtig bei Netzteilen ist, dass die entstehende Wärme gut abgeführt werden kann. D.h. Ihr Netzteil sollte nicht unter einer Decke etc. oder in einer geschlossenen Schublade liegen.

  • Was ist der Unterschied zwischen dem Apple MagSafe 1 und MagSafe 2 Stecker?

    Bei dem MagSafe 1 Stecker ist der mittlere Pin etwas dünner als die restlichen. Der Stecker ist im Verhältnis zum MagSafe 2 Stecker kürzer in der Breite (B) und länger in der Höhe (A). Hier Bilder des L-förmigen MagSafe 1 Steckers:


    A) 5mm B) 12mm C) 3mm

    Vor dem L-förmigen Stecker gab es noch den T-förmigen Stecker:

    Die Netzteile mit diesem Stecker werden nicht mehr produziert. Das L-förmige kann aber alternativ verwendet werden.

    Bei dem MagSafe 2 Stecker sind alle Pins gleich groß. Der Stecker ist im Vergleich zum MagSafe 1 Stecker länger in der Breite (B) und schmäler in der Höhe (A).


    A) 3,75mm B) 15,5mm C) 3,5mm
  • Welche Netzsteckertypen kann ich bestellen?

    Hier eine Liste länderspezifischer Netzstecker, welche wir Ihnen passend zu unseren Netzgeräten liefern können.

    Bitte beachten Sie, dass Sie Netzstecker nicht einzeln in unserem Onlineshop bestellen können!

    Land Steckertyp
    Belgien (BEL) F
    Dänemark (DEN) C oder F
    Dänemark (GER) C oder F
    Finnland (FIN) C oder F
    Frankreich (FRA) C oder F
    Griechenland (GRE) C oder F
    Italien (ITA) C oder F
    Liechtenstein (LIE) C oder J
    Luxemburg (LUX) C oder F
    Niederlande (NED) C oder F
    Norwegen (Noder) C oder F
    Österreich (AT) C oder F
    Polen (POL) C oder F
    Portugal (POR) C oder F
    Rumänien (ROU) C oder F
    Schweden (SWE) C oder F
    Schweiz (CH) C oder J
    Spanien (ESP) C oder F
    Türkei (TUR) F
    Großbritannien (UK) G
    America (US) A oder B

     

    Stecker-Typ C (CEE 7/16, Euro-plug) 2-polig
    Stecker-Typ F (CEE 7/7) Schuko-plug 3-polig
    Stecker-Typ A, NEMA 1-15, 2-polig
    Stecker-Typ B, NEMA 5-15, 3-polig
    Stecker-Typ J (SEV 1011) 3-polig
    Stecker-Typ G (BS 1363) 2,3-polig
  • Wie finde ich das passende Netzteil für mein Notebook in ihrem Onlineshop?

    In unserem Onlineshop können Sie Ihr Notebookmodell im linken Navigationsmenu auswählen. Daraufhin werden Ihnen alle verfügbaren und bestellbaren Artikel für Ihr Notebook aufgelistet.

    Sollten Sie ihr Modell nicht finden, können Sie alternativ im „Suchfeld“ mit der auf Ihrem Netzteil stehenden Hersteller-Partnummer das passende Netzteil finden.

    Beispiele für Hersteller-Partnummer:

    Toshiba: A000007000, K000060890, PA3468E-1AC3
    Acer: AP.06501.024, 7452480100
    Fujitsu-Siemens: UWL:76-01B900-5A, WTS:25.10173.071, FSP:811002431
    Asus: 90-XB0KOAPW00070Q
    Hewlett Packard: 381090-001
    IBM/Lenovo: FRU:40Y7673

    Beispielbild anhand eines Lenovo-Netzteils:

    Beispiele für Nummern die unter anderem auch auf Netzteilen zu finden sind, aber keine Hersteller-Partnummern sind:

    ADP-60SH B, PA-1650-54, ADP-90CD, PA3468-1AC3

  • Wie finde ich heraus wie viel Leistung (Watt) mein Netzteil hat?

    Die nötigen Angaben, um die Leistung eines Netzteils zu berechnen finden Sie auf dem Typenschild Ihres Netzteils.

    Oft sind diese Angaben auch noch mal auf dem Etikett Ihres Notebooks zu finden.

    Zum Berechnen der Leistung Ihres Netzteils bitte immer die Angaben unter „Output“ verwenden.

    Berechnung:

    Ampere * Volt = Watt
    Beispiel 1: 4,74 A * 19 V = 90,06 W

    Folglich besitzt dieses Netzteil 90 Watt.
    Beispiel 2: 3,5 A * 18,5 V = 64,75 W

    Daraus resultiert nun eine Netzteilleistung von 65 Watt.

Optische Laufwerke

  • Ich habe einen DVD-Brenner in meinem Notebook, kann ich diesen durch einen Blu-Ray Brenner ersetzen?

    Grundsätzlich können Sie einen DVD-Brenner durch einen Blu-Ray Brenner ersetzen.

    Allerdings sollte Sie darauf achten, dass Ihr neues Laufwerk den gleichen Anschluss besitzt wie Ihr altes Laufwerk z.B. SATA oder PATA. Auch sollten Sie vorab testen ob Ihr Notebook den Anforderungen eines solchen Laufwerkes entspricht. Mit dem Tool BD & 3D Advisor von Cyberlink können Sie testen ob Ihr Notebook genug Leistung hat und für den Betreib von Blu-Rays geeignet ist.

  • Kann ich mein Laufwerk selbst ausbauen bzw. austauschen?

    Ob Sie ihr Laufwerk selbst austauschen können hängt von Ihren technischen Fertigkeiten ab. Sie können dies am einfachsten testen indem Sie ihr altes Laufwerk ausbauen und wieder einbauen. Sollte dies ohne weiteres geklappt haben können Sie auch ein neues Laufwerk einbauen. Bitte merken Sie sich beim Ausbau des Laufwerks die genauen Positionen der Befestigungsschrauben um Beschädigungen am Laufwerk durch zu lange Schrauben am falschen Platz zu vermeiden. Auch können Ihnen folgende Videos behilflich sein.

    Laufwerk Einbaurahmen Tausch (Beispielmodell: Acer Travel Mate 4602)

    Laufwerk Frontblende Tausch (Beispielmodell: Hewlett Packard Pavilion DV9000)

    Laufwerk Tausch SATA (Beispielmodell: Hewlett Packard Pavilion DV7)

  • Mein Laufwerk öffnet sich nicht mehr, wie bekomme ich die CD jetzt wieder raus?

    Dass Ihr Laufwerk sich nicht mehr öffnen lässt, könnte an einem Programm liegen, welches auf Ihr Laufwerk zugreift und damit verhindert, dass es sich öffnet. Sie können versuchen über den Taskmanager den Prozess zu beenden. Dann sollte sich das Laufwerk wieder öffnen lassen.

    Sollte diese Variante nicht funktionieren können Sie auch vorsichtig mit einem dünnen Gegenstand z.B. einer Büroklammer das Laufwerk mechanisch über die Notentriegelung versuchen zu öffnen, indem Sie mit der Büroklammer in das kleine Loch in der Frontblende des Laufwerks drücken (siehe rote Markierung der Abbildung). Diese Variante funktioniert allerdings nur bei Schubladen Laufwerken und nicht bei Slot In Laufwerken.

    Sollte alles nicht funktionieren bleibt Ihnen noch die Möglichkeit einen Techniker auf zu suchen.


    Schubladen-Laufwerk


    Slot-In-Laufwerk

  • Mein neues DVD-Laufwerk wird nicht erkannt, woran kann das liegen?
    • Als erstes sollten Sie überprüfen ob ihr Laufwerk richtig im Schacht steckt, sollte dies nicht der Fall sein kommt es dazu, dass die Pins keinen richtigen Kontakt haben und das Laufwerk die Verbindung nicht richtig herstellen kann.
    • Auch kann es an der Firmware des Gerätes liegen, was dazu führt, dass Ihr Laufwerk nicht im Bios erkannt wird. In diesem Fall muss auf das Gerät eine neue Firmware aufgespielt werden.

    Sollte es immer noch nicht funktionieren liegt der Verdacht nahe, dass Ihr Laufwerk defekt ist.

  • Warum kann mein DVD-Laufwerk nur noch CD´s und keine DVD´s mehr lesen?

    Das liegt in den meisten Fällen an der Materialermüdung des Laserkopfes, dieser kann nicht mehr richtig oder genug fokussieren um die Spurbreite von DVD´s lesen zu können. Da bei CD´s die Spurbreite größer ist kann der Laserkopf diese noch lesen.

  • Was bedeutet GBAS?

    Da Laufwerk-Hersteller früher alle unterschiedliche Bauarten von Blenden hatte, war es kaum möglich eine passende Blende für sein Laufwerk zu finden. Aus diesem Grund hat man sich bei neuen Laufwerken auf einen Standard geeinigt. Den „Generell Bezel Assembling Standart“ oder kurz „GBAS“

  • Welche Laufwerke passen in mein Notebook?

    Welche Laufwerke in Ihr Notebook passen hängt von drei Faktoren ab.

    • Welche Anschlussart besitzt Ihr Notebook? (PATA oder SATA)
    • Welche Bauhöhe brauchen Sie für ihr Notebook? (Slim 12,5mm oder SuperSlim 9,5mm)
    • Entspricht Ihr System den Voraussetzungen.

    Sie können ein SATA-Laufwerk nicht an ein Notebook mit einem PATA-Controller anschließen, das Gleiche gilt auch andersrum.


    PATA-Anschluss

    SATA-Anschluss

    Bitte genau abmessen welche Bauhöhe Ihr altes Laufwerk besitzt.


    Bauhöhe

    Beachten Sie vor dem Einbau, dass Sie den Einbaurahmen Ihres alten Laufwerks an Ihr neues Laufwerk montiert haben.

    Manche Laufwerke werden ohne Blende verkauft, dann sollten Sie darauf achten, dass Ihre alte Blende an das neue Laufwerk passt.

    Mit dem kostenlosen Tool BD & 3D Advisor von Cyberlink können Sie vorab testen, ob Ihr Notebook für den Betrieb von Blu-Rays geeignet ist, bzw. genug Leistung besitzt.

  • Welchen Regionalcode benötige ich?

    In Deutschland haben wir den Regionalcode 2. Alles weitere finden Sie in diesem Wikipedia-Artikel:

    Weitere Informationen auf Wikipedia.

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